Psychische Störungen und Coaching

Ich habe letztens erst mokiert, dass Coaches entweder nach dem Motto „Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen“ gerne „präventiv“ ausschließen, sich mit psychischen Störungen zu beschäftigen. Oder im Gegenteil: Sie verharmlosen naiv oder dreist die Dinge nach dem Motto: Burnout – das ist doch unser täglich‘ Brot … Frederik Werner und ich hatten im Beitrag für das Coaching-Magazin die politische Forderung aufgestellt, das Thema psychische Störungen in die Curricula der Coaching-Weiterbildungen aufzunehmen.

Replik und Anregung

Leider haben sich die ersten Reaktionen auf unseren Beitrag (Leserbriefe) mit unserer politischen Forderung gar nicht befasst. Das hat uns doch sehr befremdet. Deshalb haben wir (wie übrigens auch Klaus Eidenschink) eine Replik geschrieben: Download: >>Beitrag in CM 3-16

Jetzt habe ich eine Bucherscheinung von Ina Riechert bei MWonline positiv besprochen. Ich empfehle sie als Basislektüre zum Thema psychische Störungen gerne. Es soll mal keiner behaupten, es gebe da nichts Passendes, der Aufwand sei unangemessen hoch oder das Thema außerhalb der eigenen Domäne: keine Ausreden mehr!