Forschungskongress: Coaching meets Research

Das waren wieder anregende Kongresstage im Juni auf dem 5. Internationalen Forschungskongress „Coaching meets Research“ an der FHNW in Olten (Schweiz). Wie vor zwei Jahren  waren Organisation und Moderation perfekt. Die Mischung an Formaten und Themen ließ keine Langweile aufkommen. Als Biennale der Coaching-Szene bietet die Veranstaltung die Möglichkeit zum Austausch, zum Netzwerken und zum Blick über den Tellerrand.Forschungskongress Coaching meets Research 2018 in Olten (Schweiz)

Die Themen „Organisation, Digitalisierung und Design“ standen auf dem Kongress im Vordergrund. Und damit vor allem die Chancen und Risiken der digitalen Arbeitswelt sowie die daraus resultierenden Herausforderungen an Coaching und die Coaches. Eine bemerkenswerte Stimme aus der abschließenden Podiumsdiskussion: ZHAW-Forscher Professor Hansjörg Künzli warnte, jeden Tag würden neue Beratungsangebote von Selbsthilfegruppen im Internet aufgemacht, in der Psychotherapie sei „online“ lange schon angekommen, die Wirksamkeit sei mit der „Offline“-Form definitiv vergleichbar, deshalb dürften etablierte Coaches den neuen Herausforderungen nicht vornehm aus dem Weg gehen. – Ganz meine Meinung!

Der wissenschaftliche Fortschritt, das zeigte sich, bewegt sich inzwischen in gutem, breitem Fahrwasser. Die Diskussions- und Kooperationskultur funktioniert. Keine Frage, dass ich in 2020 wieder dabei sein will.

Hier mein ausführlicher Bericht für Coaching-Report.